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By Hans-Jürgen Möller, Norbert Müller

Trotz aller Verbesserungen der therapeutischen M?glichkeiten ist der Krankheitsmechanismus der Schizophrenie bis heute nicht bekannt. Schwerpunkte in der Erforschung dieser Mechanismen liegen auf der Genetik, der Bildgebung, den Neurotransmittern sowie auf weiteren biologischen und auf psychosozialen Gebieten. Im vorliegenden Band werden die aktuellen Entwicklungen auf diesen Forschungsgebieten dargestellt, zudem werden Aspekte der Diagnostik, der Klassifikation und der Therapie einschlie?lich der Langzeittherapie dargestellt. Wer sich umfassend ?ber neue Entwicklungen zur Schizophrenie in Forschung und Praxis informieren m?chte, findet in diesem Band eine ersch?pfende Darstellung.

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Advanced Therapy in Thoracic Surgery 1st edition

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Viruses in Human Gene Therapy

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Proteases as Targets for Therapy

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1998, Haas et al. B. Black et al. 2001, Larsen et al. B. Carbone et al. 1999, McGorry et al. B. Amminger et al. 2002, Scully et al. 1997) nachgewiesen werden. In einer an der Ludwig-Maximilians-Universität München durchgeführten Untersuchung mit den Daten von 998 ersthospitalisierten schizophrenen Patienten fand sich, dass eine längere DUP einen signifikant ungünstigen Einfluss auf die zum Ende der ersten stationär psychiatrischen Behandlung vorliegende Negativ- und Positivsymptomatik als auch das erreichte globale Funktionsniveau der untersuchten Patienten aufwies.

Zudem wurde die Kontrollgruppe sehr viel besser und intensiver betreut als es sonst in diesem Bereich üblich ist. Außerdem besteht guter Grund für die Annahme, dass eine Behandlung über einen längeren Zeitraum, bis ein bestimmter Risikozeitraum überschritten ist, durchaus sinnvoll sein könnte. Diese Einschränkungen der als erste Pilotstudie zu wertenden Untersuchung sollen jetzt in neueren Studien ausgeglichen werden. Auch die 8-wöchigen Zwischenergebnisse der multizentrischen PRIMEStudie (Woods et al.

79 Patienten (49,4%) hatten im Katamneseintervall nach einer durchschnittlichen Prodromalphase von 5,6 (± 5,1) Jahren und durchschnittlich 1,9 (± 2,5) Jahre nach der Erstuntersuchung eine schizophrene Erkrankung entwickelt, nur zwei von ihnen hatten bei der Erstuntersuchung kein Basissymptom berichtet. Insgesamt zeigten zehn Basissymptome aus dem Bereich der Informationsverarbeitungsstörungen eine für diagnostisch relevante Symptome als ausreichend anzusehende Häufigkeit (Andreasen und Flaum 1991) bei der Erstuntersuchung von mindestens 25%, Spezifitäten von 0,85 und höher, eine positive prädiktive Stärke von mindestens 0,70 und darüber hinaus falsch-positive Vorhersageraten von unter 7,5% (Klosterkötter et al.

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