Download Chemische Laboratoriumstechnik: Ein Hilfsbuch für by Dr. techn. Ing. Walter Wittenberger (auth.) PDF

By Dr. techn. Ing. Walter Wittenberger (auth.)

Show description

Read or Download Chemische Laboratoriumstechnik: Ein Hilfsbuch für Laboranten, Chemiewerker und Fachschüler PDF

Similar german_4 books

Workflow-Management kompakt und verständlich: Praxisorientiertes Wissen in 24 Schritten

Dr. Ronald Schnetzer, Verfasser von Fachpublikationen und einer Dissertation über enterprise technique Reengineering (BPR) und Workflow-Management-Systeme, ist Inhaber eines Beratungsunternehmens, welches sich auf Prozessentwicklung und Prozessmanagement spezialisiert hat.

Einführung in die Deskriptive Statistik

Das Buch richtet sich an Studierende der ingenieurwissenschaftlichen Fachrichtungen sowie der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an Fachhochschulen und Universitäten. Es werden wichtige, in der beruflichen Praxis verwendete Methoden der deskriptiven Statistik dargestellt. Anhand zahlreicher Beispiele und Illustrationen soll der Leser lernen, wie das bei einer statistischen Erhebung anfallende Datenmaterial so aufbereitet werden kann, daß die gewünschte info schnell und deutlich ersichtlich wird.

Untersuchungen über die Verbrennung von Gas und Luft im turbulenten Gegenstrom

Wahrend in der friihen Menschheitsgeschichte das Feuer mehr weltanschauliche Wiirdigung fand, begann guy in der Neuzeit mit der fortschreitenden Nutzung von Verbrennungsvorgangen fiir den IndustrialisierungsprozeB des Menschen, diese mehr und mehr zu durchforschen. Eine besondere Intensivierung erfuhr die Verbrennungs forschung nach dem ersten Weltkrieg.

Extra resources for Chemische Laboratoriumstechnik: Ein Hilfsbuch für Laboranten, Chemiewerker und Fachschüler

Sample text

Verklemmen. Dieses tritt nur bei Schliffen mit sehr feiner Passung auf, z. B: bei Normalschliffen. Ursache ist oft zu festes Eindrehen. Schliffe, die auf höhere Temperatur erhitzt wurden, sollte man, wenn möglich noch heiß, etwas lockern, um ein Festklemmen nach dem Erkalten zu verhindern. Gelockert werden verklemmte Schliffe durch Abb. 59. Federnde Klammern. kurzes Erwärmen oder vorsichtiges Klopfen am inneren SchliffteiL 2. Verquellen. Glas wird von Chemikalien (z. B. Alkalilauge, Phosphorsäure) etwas angegrüfen, womit stets eine Wasseraufnahme und dadurch Votumsvergrößerung verbunden ist.

Chlnclles Druckluft· gehläse (Schema). so saugt sie durch den seitlichen Ansatz Luft an, welche durch E in dauerndem, gleichmäßigem Strom wieder austritt. Das Was· ser fließt durch das im Tubus eingesetzte Rohr ab. Der Abfluß kann durch einen Schraubenquetschhahn reguliert werden, so daß das Ende des Rohres in der Flasche immer in das Wasser eintaucht, damit hier keine Luft verlorengehen kann. Die erhaltene Druckluft steht unter zirka 1 / 2 at. Wasserstrahlgebläse dieser Art, aber aus einem Stück bestehend, werden auch von verschiedenen Firmen fertig geliefert (Abb.

Der Glasfluß muß möglichst blasenfrei sein. den Bläschen her, die bei der Herstellung der Rohre zu feinen Kanälen ausgezogen worden sind. Glasrohre sollen außerdem gerade, zylindrisch und von gleichmäßiger Wandstärke sein. Manche Gläser (leicht schmelzbare Natrongläser) werden, wenn sie längere Zeit gelagert wurden, beim Erhitzen matt, undurchsichtig und raub. Diese Eigenschaft wird als "Entglasen" bezeichnet. Das amorphe Glas geht dabei in den kristallinischen Zustand über. Solches Glas kann nur schwer verschmolzen werden.

Download PDF sample

Rated 4.09 of 5 – based on 29 votes